Nachtplaner

Keine Angst, die wollen nur spielen

Jazz zum Fürchten

Keine Angst, die wollen nur spielen – Jazz zum Fürchten

Es gibt zahlreiche bekannte, aber auch selten gehörte Songs über Hexen, Geister, Teufel und Engel, über Gattenmörderinnen oder irrsinnig Verliebte. Aus diesem reichen Fundus wurde ein abwechslungsreiches musikalisches Programm zusammenstellen, das zwischen augenzwinkerndem Grusel und schwarzem Humor changiert. Musikalisch spannt sich der Bogen vom bitterbösen Ehekammersong „Mein Mann ist verhindert“ zu "I put a spell on you" gesungen von Nina Simone bis zum schaurig-skurrilen „Headless Horseman“. Dazwischen verbinden kurze Texte und Anekdoten die Musik mit der Geschichte Augsburgs – unter anderem zur Hexenverfolgung in Augsburg sowie zu lokalen Spuk- und Schauergeschichten. Urängste der Menschheit werden in diesen Songs aus Jazz und Musical lustvoll aufgegriffen. Böse Lieder, freche Texte über Gebeine, Geister und Gattenmord, Sinnliches und Übersinnliches: Das Quintett JazzBreak zelebriert dieses dunkle Vergnügen gemeinsam mit Leadsängerin Sieglinde Hahn humorvoll, schmissig und mit feinem Gespür für Atmosphäre.

JazzBreak: Sieglinde Hahn (Gesang), Michael Steyer (Klavier), Dieter Zimmermann (Bass), Reinhold Molter (Saxofon, Akkordeon), Clauspeter Marker (Schlagzeug)

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NACHT­PLANER

So geht’s

Der Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.

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