Sally du Randt, Natalya Boeva und die Augsburger Philharmoniker nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Opernwelt des 17. und 18. Jahrhunderts zwischen Leben und Tod, Traum und Wirklichkeit, Mensch und Mythos. In Arien und Instrumentalszenen von Purcell, Händel, Gluck, Haydn und Mozart begegnen wir Geistern, Zauberinnen, Göttern und inneren Dämonen. Die Musik öffnet Türen zu einer anderen Wirklichkeit, in der Emotionen übernatürliche Gestalt annehmen und das Unsagbare hörbar wird.
Mehr erfahrenMystische Momente mit Chorstücken wie „All Morgen ist ganz frisch und neu“ von Johann Walther und „An Ufern“ von Karl Kraft Schola des Karl-Kraft-Chors der Augsburger Domsingknaben
Mehr erfahrenTheatrale Clips und FunkyDiscoSoul eines Hip-Hop-Urgesteins mit einem Mix aus psychedelic Blaxploitation und rare funky Grooves
Mehr erfahrenChorwerke von Brahms, Harald Genzmer, J.G. Rheinberger und Jazeps Vitols zu Elfen, Königen, Nixen und anderen Sagengestalten
Mehr erfahrenUnglaubliche Musik für vier Klarinetten mit Werken von Claude Debussy, Ferenc Farkas, John Williams und Freddie Mercury
Mehr erfahrenRomantische Chorklänge rund um die tiefgründige Stille der Nächte – von Camille Saint-Saëns bis zu den Flying Pickets
Mehr erfahrenPfeffer, Zimt, Muskat, Nelken und Kardamom: Ganz alltäglich oder doch besonders? Die Magie der Gewürze, ihre Geheimnisse und wie sie aus weiter Ferne zu uns kamen
Mehr erfahrenWahn und Wirklichkeit gehen bei Poe in fieberhafter Erregung Hand in Hand: Ausschnitte seiner schaurigen Erzählungen als Ein-Mann-Stück
Mehr erfahrenWindhauch und wilde Boen werden zum Klingen gebracht. Und im Tanz von Christiane Kuck nimmt das Unsichtbare Gestalt an.
Mehr erfahrenIn der dunklen Galerie flackern Porträts wie Erscheinungen im Beamer-Licht. INSIDE wird zur Bühne einer Performance, getragen von kafkaesken Erzählungen im Halbdunkel.
Mehr erfahrenEin Tanz aus dem Kalifornien der 1930er Jahre: eng, schnell und elegant. Auf der Suche nach dem Geist der alten Jazzclubs kann jeder und jede mitmachen, mit und ohne Tanzpartner*in oder Vorkenntnisse.
Mehr erfahrenIn E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille
Mehr erfahrenJazzmusiker*innen aus drei Generationen vermitteln den sprühenden Zauber des Jazz von der nostalgischen Eleganz des traditionellen Jazz bis zu zeitgenössischen Klangfarben
Mehr erfahrenZwölf Glockenschläge um Mitternacht läuten den „Dance Macabre“ von Camille Saint-Saëns sinfonischer Dichtung ein. Im Walpurgisnacht-Ballett von Charles Gounods Oper „Faust“ wird der Gelehrte durch diabolische Zauberei in ferne Länder und vergangene Zeiten versetzt.
Mehr erfahrenBezaubernde jazzige und poppige Arrangements in nachtleiser Magie nach dem Motto „Every little thing she does is magic“
Mehr erfahrenEin Bariton und ein Bass des Staatstheaters Augsburg begeben sich in die dunklen Klangräume der Oper. Mit Arien und Duetten von Giuseppe Verdi entfaltet sich ein Panorama von Macht, Leidenschaft und Abgrund.
Mehr erfahrenFür die Fuggerkapelle schuf Hans Daucher fünf Putten für die fünf Sinne und eine für die Männlichkeit. Was hat es damit auf sich?
Mehr erfahren„Al-Andalus“ des Komponisten Jean-Maurice Mourat und passende Gedichte des spanischen Dichters Federico García Lorca
Mehr erfahrenStreifzug durch geheimnisvolle Welten voll himmlischer Ekstase und dämonischem Schatten. Arien und Lieder von Schubert, Schumann, Hugo Wolf, Liszt, Wagner, Kurt Weill und Leonard Bernstein.
Mehr erfahrenDie römische Jenseitsvorstellung zur düsteren Unterwelt des Orcus, die rastlosen Totengeister und die Hoffnung auf ewigen Ruhm in Exponaten der Antike
Mehr erfahrenKleine virtuose Ölbilder zeigen die Leiden Christi einerseits und unübersehbar erotische Szenen aus der Mythologie andererseits.
Mehr erfahrenmit farbenreicher Musik u.a. von Camille Saint-Saëns, Béla Bartók, Georg Philipp Telemann sowie Eigenkompositionen und Improvisationen, ab 7 Jahren
Mehr erfahrenDem Arpeggione, einer Kreuzung aus Gitarre und Cello, widmete Franz Schubert eine beliebte Sonate mit wunderbarem Solo für Cellisten
Mehr erfahrenHypnotische Minimal Music von Steve Reich mit „Music for Pieces of Wood“ und „Drumming Part 1“
Mehr erfahrenMusik und Rhythmen aus der Tradition des Candomblé erklingen neben neuen Kompositionen für die göttlichen Weltenwanderer
Mehr erfahrenHans Castorp aus Thomas Manns „Zauberberg“ wagt sich allein in die Davoser Alpen und stürzt in einen schön-grässlichen Schneetraum, der ihn an den Rand des Wahnsinns treibt.
Mehr erfahrenVerborgene Gefühle werden zu Klang z.B. mit Elgars „Salut d’Amour“ für die Liebe, Piazzollas Tango für Melancholie und dem humorvollen Klezmer "Freilach".
Mehr erfahrenMusikalische Lesung der Horrorgeschichte rund um das geisterhafte Geigenspiel des Erich Zann von 1921
Mehr erfahrenChormusik der Jahrhunderte für das Unbegreifliche, von sakraler Mystik über nächtliche Wandlung bis zu schaurigen Naturgeistern
Mehr erfahrenWerke aus Oper, Musical und Sinfonien mit verzauberten Welten, in denen Hexen und Zauberer ihre Magie entfalten.
Mehr erfahrenDunkle, präzise Formationen treffen auf farbige, verspielte Impulse – cineastisch und clubbig. In Glitch-Momenten, Verwandlungen und dem großen Finale verschwimmen Grenzen zwischen Licht und Schatten.
Mehr erfahrenDer portugiesische König schickt niemand Geringeren als Casanova zum Friedensprozess 1761 nach Augsburg. Wie dieser charmant die Stadt erkundet, berichtet Bankier Carli amüsiert seiner Frau.
Mehr erfahrenSphärische Kompositionen mit den sanften Tönen der Handpan und kraftvollen Momenten ziehen das Publikum in ihren Bann.
Mehr erfahrenLeidenschaftlich ist der Blues eh und übernatürlich wird es in den Sümpfen Louisianas mit „Mojo Hand“ oder einer „Love Potion Nr. 9“.
Mehr erfahrenGeistliche Chormusik von Brahms, Rheinberger und anderen bewegt sich an der Schwelle zwischen Hörbarem und Transzendentem.
Mehr erfahrenZu Jakob Fuggers Zeit trugen nicht nur verheiratete Frauen eine Haube, auch wohlhabende Männer waren gut behütet. Überhaupt verriet die Kleidung fast alles über Beruf und Stand eines Menschen.
Mehr erfahrenEin Ausstellungserlebnis fur alle Sinne mit Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation und Videokunst zwischen Mensch und Natur.
Mehr erfahrenEin Tor ins Japan der Tokugawa-Zeit: leuchtende Szenen des Vergnügens, geheimnisvolle Glücksboten und pointierte Formen.
Mehr erfahrenWie kam der Racheengel nach Augsburg? Wen hat der Teufel als den schlechtesten Menschen der Welt gefunden?
Mehr erfahrenIm Stil des 13. Jahrhunderts improvisieren Frauenstimmen u.a. über Melodien aus dem Kloster St. Ulrich und Afra, Augsburg.
Mehr erfahrenTechnische Hilfsmittel liefern faszinierende Daten zur Strahlung der Sterne, die wir mit unseren natürlichen Sinnen nicht wahrnehmen.
Mehr erfahrenHirtinnen und Kurtisanen des antiken Griechenlands sind die Protagonistinnen der Chansons de Bilitis, vertont mit mystischverführerischen Klängen von Claude Debussy.
Mehr erfahrenStimmen aus dem Schatten beschwören unterdrückte FLINTA-Identitäten aus dem Jenseits. Ein ritueller Klangsturm, der die Fäden des Patriarchats in radikaler Schwärze zerschneidet.
Mehr erfahrenLegenden und Jenseitsvorstellungen der Kirchengeschichte zwischen Glauben, Aberglauben und Praktiken zur Abwehr böser Mächte
Mehr erfahrenDeutsche Romantik trifft französischen Klangzauber: Lieder von Schumann, Schubert, Mendelssohn-Bartholdy, Bizet und Fauré
Mehr erfahrenMystische Nachtlieder zu den surrealen Bildern von Michael Ende in Vertonungen von Manuel Wiencke
Mehr erfahrenDer bekannteste Paartanz der Swing-Ära – verspielt, energiegeladen und voller Lebensfreude. Mit einfachen Schritten kann jede und jeder mitmachen, mit und ohne Tanzpartner*in oder Vorkenntnisse.
Mehr erfahrenEin altes Inuit-Märchen, zwischen Gruselgeschichte und Liebesmärchen, erzählt in der authentischen Jurte
Mehr erfahrenSurreale Loop- und Performance-Poetry trifft auf bebilderte Einblicke in Übersinnlichem aus Poesie und Literatur: von Dichtern, die via Kristallradio die Worte Außerirdischer niederschrieben, über Zaubersprüche aus indigener Poesie bis hin zu Zungenrede und Stimmen aus Parallelwelten
Mehr erfahrenWas hat Liebe mit Psyche zu tun und was verbindet die Selbstverliebtheit mit einer Frühlingsblume? Die Geschichten hinter den Begriffen aus der Psychologie auf Gemälden im Schaezlerpalais
Mehr erfahrenWerke von Pietro Pompeio Sales, Johann Michael Demmler, Domenico Cimarosa, Joseph Andreas Giulini und Leopold Mozart
Mehr erfahrenDrei starke Positionen der abstrakten Malerei entfalten vibrierende Bildräume, die mit Licht und Architektur verschmelzen
Mehr erfahrenIn der Ausstellung „Zwischen Tau und Licht" lockt zwischen Farbe und Gefühl der Genuss einer phantasievollen Sommerbowle
Mehr erfahrenTranszendente Klangräume zwischen Ekstase, Traum, Mythos und Erwachen mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert, Henri Duparc u.a.
Mehr erfahrenEine Anti-Anti-Mythologisierung der polnischen Geschichte: Montierte Fotografien, eine szenische Lesung als Nebenschauplatz und die eine Frage, die aus den Wänden hallt: In welche Richtung bin ich gefahren, als ich auf dem Weg nach Deutschland war?
Mehr erfahrenund weitere Werke von paradiesischer Ruhe und tiefer Wehmut für Streicher und Bläser von Eduard Grieg, August Klughardt und Samuel Barber
Mehr erfahrenEine verhexte, nun hässliche Prinzessin wird zur Königin eines verzauberten Reiches und zur Frau des grünen Serpentin.
Mehr erfahrenAus Geräuschen, Tönen und Klängen entsteht ein geheimnisvolles Klangbild zwischen Traum und Realität.
Mehr erfahrenSpielerische Improvisation, ein dynamisches Zusammenspiel und fließende Bewegungen zu moderner Musik. Jeder und jede kann mitmachen, mit und ohne Tanzpartner*in oder Vorkenntnisse.
Mehr erfahrenEin Jazzkonzert an der empfindsamen Schwelle zwischen Leben und Tod: wo das Greifbare endet und das Unbegreifliche beginnt.
Mehr erfahrenDie wundervollen mythologischen und allegorischen Darstellungen von Melchior Steidl entführen in die sagenumwobene Antike.
Mehr erfahrenDie Artistinnen zeigen in ihrer Akrobatik am Boden und in der Luft, wie sich zwei Tücher und Körper miteinander verknoten lassen. Durch Kraft, Beweglichkeit und Vertrauen entstehen Momente, die einladen, sich gedanklich mitzuverknoten und in luftige Höhen zu klettern.
Mehr erfahrenDie Staatsreligion existiert in Rom lange neben den Hausgottheiten bis Importe aus dem Osten eine neue Form der Religiosität formen.
Mehr erfahrenPlanetariums-Show mit Blick in die Welt der Sterndeuterei, Horoskope, Mythen und Sagen und dem ein oder anderen „seherischen“ Moment
Mehr erfahrenaus „Der Zauberer von Oz“ und andere Klassiker wie „It’s witchcraft“, kombiniert mit magischen, märchenhaften Eigenkreationen
Mehr erfahrenMit weitem Mantel und verborgenem Gesicht lauerte er anno 1832 jungen Frauen heimtückisch in abgeschiedenen Gassen auf und hielt Augsburg über zwei Jahrzehnte in Atem.
Mehr erfahrenAusgewählte Werke aus der „Deutschen Messe“ von Franz Schubert, Marianische Motetten und Ave Maria- und Regina coeli-Vertonungen
Mehr erfahren(Meist) italienische Musik zwischen Barock, Klassik und New Classic, die nicht nur gehört, sondern vor allem gespürt werden will
Mehr erfahrenEigenarrangements von Volksliedern treffen auf Kompositionen von Manuel M. Ponce und Fotografien von Federico Arenas Mayans.
Mehr erfahrenMystische Elemente in den Bühnenwerken von Henry Purcell: Fabelwesen, mythologische und allegorische Figuren treffen auf (un)glücklich verliebte Erdenbewohner wie in „King Arthur“ und „Dido und Aeneas“.
Mehr erfahrenErdige Grooves heben ab über die Wolken und werden zu leichten Themen mit archaischen Saitensounds und Akkordeongrooves.
Mehr erfahrenVon einem „Dalidada“ bis weit hinaus in die Scheinwelt von „Screensaver 1“ – surreale und abstrakte Kurzfilme
Mehr erfahrenund andere Lautenlieder aus John Dowlands „First Booke of Songs“. Liebe, Sehnsucht und Vergänglichkeit im Mittelpunkt zeitloser Musik.
Mehr erfahrenLaszive Songs aus der Unterhaltungs- und Filmmusik der 1920er und 30er-Jahre, entstaubt und mit Spielfreude neu arrangiert
Mehr erfahrenVom ausgelassenen Forro des Nordens Brasiliens bis zu den Sambas und eleganten Choros Rios, mit Musik von Hermeto Pascoal, Sivuca, Dominguinhos und Jacob do Bandolim
Mehr erfahrenEnglische, skandinavische und deutsche Chormusik von Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams, Ola Gjeilo, Ludwig van Beethoven u.a.
Mehr erfahrenMitten in Trient steht der Palazzo Fugger Galasso – auch Teufelspalast genannt. Beim Bau müssen übernatürliche Kräfte im Spiel gewesen sein: Wie sonst hätte in nur einer Nacht ein Palast gebaut werden können? Und was hatten die Fugger damit zu tun?
Mehr erfahrenJazz, Blues und Bossa bringen etwas in uns zum Klingen. Über alle bewussten Sinne hinaus, ist da etwas. Isn’t that something ?
Mehr erfahrenKlanglandschaften treffen auf Texte von John Fowles und Heiner Müller über Prinzen, Zauberer, Halbgötter und Fabeltiere.
Mehr erfahrenChorwerke für Frauenstimmen von Purcell, Gustav Holst, Delìbes, Eric Withacre, Ola Gjeilo u.a. von Sehnsüchten und Seelenwanderungen
Mehr erfahrenCelaleddin Rumi und Şems-i Tebrizi legten im 12. Jahrhundert den Grundstein des Sufismus. Dessen Regeln sind eine Anleitung für ein erfülltes, spirituelles Leben voll bedingungsloser Liebe und innerer Wahrheit.
Mehr erfahrenMaria Stuart floh 1568 zu ihrer Cousine Elisabeth und fand dort neunzehn Jahre Gefangenschaft. Zwei Frauen, gefangen in ihren Rollen – die eine hinter Mauern, die andere hinter ihrer Krone
Mehr erfahrenLiterarische Räume mit verschwimmenden Grenzen zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten und zwischen Traum und Erinnerung
Mehr erfahrenMutige Heldinnen, verzauberte Königreiche und die Kraft der Träume, in der Musik von Walt-Disney-Filmen und Musical-Klassikern
Mehr erfahrenMit bunter Schönheit aus der Natur beeindrucken die Stillleben der Barockgalerie. Jedoch trügt der Anschein, denn die barocke Pracht umweht ein Hauch des Todes.
Mehr erfahrenChorwerke von Palestrina, J. L. Bach, Julius Röntgen, Jose Gabriel Rheinberger, Knut Nystedt, Javier Busto und Micheal John Trotta
Mehr erfahrenDie Tiefe der Tuba verbindet sich mit dem atmenden Klang des Akkordeons zwischen feiner Melancholie und augenzwinkernder Virtuosität, Klassik und Volksmusik.
Mehr erfahrenSherlock Holmes – ein Mythos im Spannungsfeld zwischen übernatürlichem Scharfsinn und wahnsinnigem Unsinn
Mehr erfahrenFilligrane Klänge der Glasharfe in den Eigenkompositionen „Wolken“ und „Makumba“ und weitere Werke entführen in andere Dimensionen.
Mehr erfahrenSchon die Azteken und Maya wussten um die heilende Wirkung der Kakaobohnen. Wie bereiteten die indigenen Kulturen Kakao zu und welche Bedeutung hatte die Pflanze für ihre Religion?
Mehr erfahrenDas Zürcher Swing-Ensemble mit dem Sound der großen Swingbands der 1930er-Jahre energiegeladen, leidenschaftlich und tanzbar
Mehr erfahrenTeil1: Die „Totenmesse“ und „Der Geist vom Katzenstadl“ aus dem Buch „Sagenhaftes Augsburg“, die sich angeblich in der Vergangenheit so zugetragen haben und als Sagen weitererzählt worden sind Teil 2: Der „Hexenritt“ und „Die Wehmutter“ aus dem Buch „Sagenhaftes Augsburg“, die sich angeblich in der Vergangenheit so zugetragen haben und als Sagen weitererzählt worden sind.
Mehr erfahrenDer japanische Ausdruckstanz mit den beeindruckenden weißen Gesichtern im Dialog zwischen Raum und Zeit als getanzte Poesie
Mehr erfahrenUnterschiedlichste Genres verbinden sich zu einem eigenen Stil. Eine glockenklare Belcanto-Stimme wird umgarnt von Jazz-Arrangements.
Mehr erfahrenSie begleiten die Menschen im Alltag, in Liebe und Verlust, in Stärke und Überleben und tragen eine tiefe emotionale Wahrheit in sich.
Mehr erfahrenWenn Tänzer*innen verschiedener Stile aufeinandertreffen, verschwimmen die Grenzen der Zeit. Swingtänze aus den Tanzcommunities der 1930er Jahre begegnen modernen Bewegungen.
Mehr erfahrenKleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos. Eine poetische Wanderung durch wechselnde Schattenlandschaften im lichten Kirchenraum
Mehr erfahrenKlassisch-romantische Werke von Jaques Ibert, W.A. Mozart und Darius Milhaud treffen auf Solistisch-zeitgenössisches.
Mehr erfahrenAuszüge aus historischen Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit haarsträubenden Entdeckungen; garniert mit Geister-, Hexen- und anderen gruseligen Kunstliedern
Mehr erfahrenOvids „Metamorphosen“ umgesetzt in einer schaurig-schönen Parkbespielung mit (UV-) Licht, Magie und lebendigen Masken
Mehr erfahrenÜbernatürlich, geisterhaft und tröstend: Lieder von Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Johann Abraham Schulz
Mehr erfahrenMit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.
Mehr erfahrenIn Gregorianischem Choral und Chor- und Bläsermusik aus verschiedenen Epochen werden geistliche Erfahrungsräume hörbar. Es öffnet sich ein Fenster zur Gegenwart des Göttlichen, zur Sehnsucht nach dem Ewigen und zur stillen Gewissheit, dass wir in der Musik dem Unsagbaren nahe kommen können.
Mehr erfahrenEin energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove
Mehr erfahrenOhne visuelle Ablenkung entstehen neue Räume für Aufmerksamkeit, Neugier und Wahrnehmung: Klänge rücken näher und werden spürbar.
Mehr erfahrenSphärische Klänge, der Gesang einer Bardin und eines Klangschamanen aus alter Zeit führen zu den Tiefen von „Alfonsina Al Mar“ und anderen Perlen der Weltmusik auf der Reise in die Anderswelt.
Mehr erfahrenDie berührende Geschichte des „Herrn der Nacht“, der vor seiner letzten Entscheidung steht: Macht oder Erlösung, Ewigkeit oder Untergang in einer Performance mit Tanz, Musik und Poesie.
Mehr erfahrenPercussive Klangräume zwischen Ritual, feinen Schwingungen und flüchtigen Schatten. Kraftvolle Rhythmen und zarte, schwebende Klänge von Alexej Gerassimez, Stefan Blum, Ivan Trevino u.a.
Mehr erfahrenDüstere Harmonien und geheimnisvolle Stimmungen durchziehen dieses Trio in D-Dur op.70 mit gespenstischer Intensität.
Mehr erfahrenDieses Werk sprengte bei seiner Veröffentlichung die Grenzen der Konvention und wirkte v.a. für die damaligen Hörer überwältigend: Sein heroischer Klang und der Trauermarsch öffnen eine Welt zwischen Leben, Tod und innerer Wandlung.
Mehr erfahrenFünf übergroße Lichtgestalten wandern schwerfällig die Straße entlang, in ihre Gedanken versunken, ihre Gesichter fast ausdruckslos. Die Blicke der Zuschauenden lasten schwer auf ihren Schultern. Doch man spürt, dass tief in ihnen ein Licht wohnt und versucht, wieder überhand zu gewinnen. Werden sie sich befreien können?
Mehr erfahrenEin diffuser Raum als begehbare Skulptur, in dem Wahrnehmung, Emotion und Präsenz verschmelzen, mit Live-Soundcollage und Echtzeitprojektionen.
Mehr erfahrenund andere mystische, überwirkliche Kompositionen wie „Maria de Buenos Aires“ des Großmeisters des argentinischen Tangos
Mehr erfahrenVerwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.
Mehr erfahrenBöse Lieder aus Jazz und Musical, freche Texte über Gebeine, Geister, Gattenmord und Gruseliges – humorvoll und schmissig
Mehr erfahrenEin Blick, eine Pose – wie aus einer fremden Sphäre: Zeichnungen, Halbplastik und Fotografie von Thomas Stützel, Mombee, und Tomm Schosser von 19.30 bis 22.30 Live Musik mit Swingsters Delight.
Mehr erfahrenZwölf Künstlerinnen und Künstler erlauben einen Blick in ihre Ateliers, der wunderschöne Innenhof lädt darüber hinaus zum Verweilen ein.
Mehr erfahrenMehr als hundert queere Menschen, die innerhalb der katholischen Kirche tätig sind, stoßen mit ihrem öffentlichen Coming-out eine weitreichende Debatte über Strukturen, Macht und Menschlichkeit an. Eindrucksvolle Portraits von Martin Niekämper.
Mehr erfahrenDie Hände sind unsere wichtigsten Werkzeuge. Dass die Haut der Hand ein sinnliches Wahrnehmungsorgan ist, dafür haben wir aber manchmal zu wenig Zeit. Am „Sinnlichen Tisch“ bekommt jede und jeder ein wunderbares Material in die Hände: Ton!
Mehr erfahrenOriginalzeugnisse, Erstausgeben seiner Werke, Handschriften und Fotografien skizzieren Leben und Werk des großen Dramatikers.
Mehr erfahrenAußerdem beherbergt das Museum Ausgrabungen ab der Römerzeit, das berühmte ottonische Bronzeportal des Augsburger Doms, kostbare mittelalterliche Textilien, und sogar zeitgenössische Kunst. Die aktuelle Reihe „Farbe bekennen“ beschäftigt sich mit der Farbe weiß und damit, was es bedeutet eine weiße Weste zu haben.
Mehr erfahrenEine Hommage an die zertrümmerte Wahrheit oder die Wahrheit in Trümmern. Montierte Fotografien, eine szenische Lesung als Nebenschauplatz und die eine Frage, die aus den Wänden hallt. In welche Richtung bin Ich gefahren, als ich auf dem Weg nach Deutschland war?
Mehr erfahrenDie Geschichte der bedeutendsten Augsburger Kaufmannsfamilien des späten 15. und 16. Jahrhunderts. Wie die Familien der Fugger und Welser nicht nur Augsburg sondern auch andere Erdteile prägte.
Mehr erfahrenMit der Außenausstellung „Fuggerei der Sinne“ lädt die Fuggerei dazu ein, die historische Wohnsiedlung mit allen Sinnen neu zu entdecken. Fünf Sinnesstationen greifen alltägliche Themen des Lebens in der Fuggerei von damals und heute auf und machen den Alltag der Bewohner erfahrbar. Doch nicht alles erschließt sich sensorisch: Zwischen Sinn und Unsinn, zwischen Sichtbarem und Übersinnlichem öffnen sich Räume für Irritation, neue Gedanken und entdeckt mehr als das Offensichtliche.
Mehr erfahrenIn vier Museen durch die Welt und die Zeit der Fugger. Die Museen stellen die Stifterpersönlichkeiten, die Stiftungsgeschichte und die Fuggerei-Bewohnerinnen und Bewohner aus fünf Jahrhunderten bis heute vor.
Mehr erfahrenIn der verdunkelten Galerie flackern Atelierbilder, Werke und Porträts über die Wände. „INSIDE“ entfaltet eine geisterhafte Szenerie mit Arbeiten der Mitglieder des BBK.
Mehr erfahrenÜber 2.000 Werke aus Malerei, Grafik, Bildhauerei und Objektkunst der deutschen Nachkriegszeit bis heute, mit u.a. Georg Baselitz, Christo, Neo Rauch, Gerhard Richter, Karin Kneffel, A.R. Penck, Sigmar Polke und vielen mehr.
Mehr erfahrenFür die Kabinette der Kunsthalle hat Frattini eine raumgreifende Installation entwickelt. Wie eine Partitur mit Noten und Pausen entfaltet sich die Ausstellung als Komposition, die sich erst im Gehen und Schauen vollständig erschließt.
Mehr erfahrenDie in Berlin lebende südkoreanische Künstlerin SEO ist bekannt für großformatige, farbenfrohe und surreale Collagen, die traditionelles koreanisches Hanji-Papier mit Acrylfarbe verbinden.
Mehr erfahrenDie Ausstellung mit Arbeiten von Jutta Haeckel, Peter Krauskopf und Moritz Neuhoff zeigt den Dialog sehr unterschiedlicher Ansätze abstrakter Malerei im Spannungsfeld mit Architektur und Licht des Glaspalastes.
Mehr erfahrenDie Arbeiten von Paul Diestel, Christiane Löhr, Clare Langan und Nathan Peter erzählen von fragilen Prozessen, poetischen Landschaften und der geheimnisvollen Macht von Material und Form
Mehr erfahrenFarbholzschnitte und Netsuke (kleine geschnitzte Glücksbringer) aus der Tokugawa-Zeit (1603-1867) öffnen Blicke auf Freizeit und Alltag, aber auch auf alte Mythen und Volksglauben in einer Zeit, in der Japan nur wenig Kontakte mit Europa hatte.
Mehr erfahrenIm Treppenaufgang des Atelierhauses Villa Schöne Felder präsentieren die vier Künstler:innen Dio Diaz, Amelie Ettlinger, Yvonne Glöckler und Marc Sund ihre Werke. Gezeigt werden Stoffinstallationen, Illustrationen und Malereien.
Mehr erfahrenDas Kunsthaus (im Bau) stellt sich erstmals mit einer Ausstellung vor: Während die Papierarbeiten von Henrike Franz (Zwischen-)Räume und Landschaft rund um den Weiherhof ergründen, kreisen die Skulpturen von Hyojoo Jang um das Thema Kunst(-produktion) und Natur.
Mehr erfahrenWas trägt, was gibt nach? Keramik und Stahl formen in der ortspezifischen Duo-Ausstellung ein wandelbares Gefüge aus Spannung und Zerfall. Fragile Körper, tragende Strukturen und leise Transformationen machen die Arbeiten von Lu Cheng und Diogo da Cruz aus.
Mehr erfahrenBeim Rundgang durch das interaktive Museum lernt man Leopold Mozart als Augsburger, Musiker, Pädagogen, Manager und als Vater von Wolfgang Amadeus und dem „Nannerl“ kennen.
Mehr erfahrenSurreale Portraits als Rätsel: Wolfgang Lettls Bilder treffen auf Papiermaché-Köpfe junger Berufsschülerinnen und -schüler. Identität, Erinnerung und verborgene Geschichten verdichten sich zu einer stillen Begegnung.
Mehr erfahrenDas Museum bietet eine einzigartige Fülle an herausragenden Werken der Goldschmiedekunst, wissenschaftlichen Instrumenten, Uhren und Automaten, historischen Modellen, stadtgeschichtlichen und kunstgewerblichen Objekten.
Mehr erfahrenIn der Ausstellung von Sonja Rittweg entstehen zwischen Farbe, Bewegung und Naturformen Bildräume, die mehr andeuten als erklären. #übersinnlich öffnen sie einen Raum für jene Momente, in denen Wahrnehmung über das rein Sichtbare hinausgeht.
Mehr erfahrenErdgeschichte, Fossilien, Mineralien & Gesteine, Evolution, Lebensräume, Tiere & Pflanzen: Besucherinnen und Besucher können im Naturmuseum in Augsburg die g anze Vielfalt der Natur bestaunen.
Mehr erfahrenWo heute das Augsburger Fußballstadion steht, befand sich in antiker Zeit eine römische Siedlung. Beim Bau der Arena von 2002 bis 2008 kamen zahlreiche Funde ans Licht, die von Wohlstand und einer vernetzten Welt zeugen. Diese sind zusammen mit der Dauerausstellung zum Römischen Leben in Augsburg zu sehen.
Mehr erfahrenBezaubernd und fragil tauchen Seifenblasen als Zeichen von Vergänglichkeit bereits in Gemälden aus der Zeit des Schaezlerpalais auf. Hauchzart schweben sie hier in echt durch den Rokokogarten, von und mit Seifenblasenkünstler Bubblebo von der Seifenblasenfabrik.
Mehr erfahrenDas 1770 vollendete bürgerliche Palais beherbergt die Deutsche Barockgalerie in einer beeindruckenden Enfilade (barocke Raumflucht), die im atemberaubenden Rokoko-Festsaal endet. Weitere Gemäldesammlungen und der wieder hergestellte Rokokogarten krönen den Besuch.
Mehr erfahrenDas Zentrum veranschaulicht multimedial das komplexe Augsburger Wassermanagement-System, das sich über den ganzen Stadtraum und darüber hinaus erstreck t und ist erste Anlaufstelle für das Erkunden des Welterbes.
Mehr erfahrenDer Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.