Nachtplaner

Antoniuskapelle und
Antonspfründe

Antoniuskapelle und Antonspfründe

Die zwischen Dominikanergasse und Hunoldsgraben gelegene Antoniuskapelle und das zugehörige Antoniusspital – die sogenannte Antonspfründe – gehen auf eine Stiftung des Augsburger Kaufmanns Lorenz Egen von 1410 zurück. Nach dem Wunsch der Stifterfamilie fanden in einer der ältesten sozialen Stiftungen Augsburgs bedürftige, alte sowie aus der Handwerkerschaft stammende katholische Männer über 500 Jahre lang ihr Auskommen.

Das Altenheim in der Antonspfründe wurde 1965 aus personellen und wirtschaftlichen Gründen aufgelöst. Daraufhin konzipierte Ernst Berschet, 1. Vorsitzender der Künstlervereinigung Augsburg „Die Ecke“ e.V., zusammen mit dem Kultur- und Stiftungsreferat der Stadt Augsburg die Umwandlung des verwinkelten Komplexes in ein Künstler-Atelier-Haus.

Im Oktober 1966 konnten schließlich die von den Künstler*innen in Eigenregie hergerichteten Räumlichkeiten als Ateliers bezogen werden. Seitdem prägen die Künstler*innen der Antonspfründe mit ihrer künstlerischen Arbeit das kulturelle Leben in der Stadt Augsburg.

Antoniuskapelle und Antonspfründe
Dominikanergasse 3-5
Platz für 120 Personen

Programm
Antoniuskapelle und Antonspfründe

Hin und weg für die Freiheit

Komponisten, die ihr Glück in der Ferne suchten, darunter Isaac Albéniz, Fernando Sor und Manuel de Falla

Augsburger Gitarrenduo: Holger Marschall, Johannes Stickroth

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Hin und weg für die Freiheit
© Florian Lettl

Dauer: 30 Minuten
Kammermusik, Dauer: 30 Minuten

Komponisten, die ihr Glück in der Ferne suchten, darunter Isaac Albéniz, Fernando Sor und Manuel de Falla

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MADRIGALE

A-capella durch Europa mit Madrigalen u.a. von Orlando di Lasso, Hans Leo Hassler und John Dowland

Vokalensemble QuintenZirkel: Constantin Wolff (Countertenor), Markus Plischke (Tenor), Dominik Wolff (Bariton), Sebastian Fischer (Bass)

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MADRIGALE
© Michael Haggenmüller

Dauer: 30 Minuten
Gesang/Chor, Dauer: 30 Minuten

A-capella durch Europa mit Madrigalen u.a. von Orlando di Lasso, Hans Leo Hassler und John Dowland

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Leise Gleise – eine poesievolle Wort-Klang-Bild-Reise

Schmidts rhythmische Texte und Auszüge aus Reisegedichten von Rilke verbinden sich mit Zugrattern und meditativen Gitarrenklängen.

Martyn Schmidt (spoken word, sampling), Stephan Barcsay (Gitarre)

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Leise Gleise – eine poesievolle Wort-Klang-Bild-Reise
© Zac Peltham, Roth

Dauer: 30 Minuten
Literatur/Theater/Poesie, Dauer: 30 Minuten

Schmidts rhythmische Texte und Auszüge aus Reisegedichten von Rilke verbinden sich mit Zugrattern und meditativen Gitarrenklängen.

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Antonspfründe – Offene Ateliers

Elf Künstlerinnen und Künstler erlauben einen Blick in ihre Ateliers, der wunderschöne Innenhof lädt darüber hinaus zum Verweilen ein.

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Geöffnet: 19 - 23 Uhr
Ausstellung, Geöffnet: 19 - 23 Uhr

Elf Künstlerinnen und Künstler erlauben einen Blick in ihre Ateliers, der wunderschöne Innenhof lädt darüber hinaus zum Verweilen ein.

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NACHT­PLANER

So geht’s

Der Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.

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