Nachtplaner

PROGRAMM
2026

22:00


Chor & Stimme, Dauer: 30 Minuten

Schattengeister und Schöpfungsliebe

Englische, skandinavische und deutsche Chormusik von Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams, Ola Gjeilo, Ludwig van Beethoven u.a.

Collegium Vocale Friedberg, Leitung: Bernd-Georg Mettke

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Schattengeister und Schöpfungsliebe
© Angelika Prem

Dauer: 30 Minuten

Englische, skandinavische und deutsche Chormusik von Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams, Ola Gjeilo, Ludwig van Beethoven u.a.

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Sagen & Geschichten, Dauer: 15 Minuten

Der Teufelspalast – Gruselgeschichte

Mitten in Trient steht der Palazzo Fugger Galasso – auch Teufelspalast genannt. Beim Bau müssen übernatürliche Kräfte im Spiel gewesen sein: Wie sonst hätte in nur einer Nacht ein Palast gebaut werden können? Und was hatten die Fugger damit zu tun?

Adriana Hiller-Egner (Fugger und Welser Erlebnismuseum)

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Der Teufelspalast – Gruselgeschichte
© Regio Augsburg Tourismus

Dauer: 15 Minuten

Mitten in Trient steht der Palazzo Fugger Galasso – auch Teufelspalast genannt. Beim Bau müssen übernatürliche Kräfte im Spiel gewesen sein: Wie sonst hätte in nur einer Nacht ein Palast gebaut werden können? Und was hatten die Fugger damit zu tun?

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

wahrNEHMUNGEN

Klanglandschaften treffen auf Texte von John Fowles und Heiner Müller über Prinzen, Zauberer, Halbgötter und Fabeltiere.

Hathi meets Gerald Fiedler bekannt vom Staatstheater Augsburg: Jan Kiesewetter (Gebläse), Tom Jahn (Tasten), Tilman Herpichböhm (Getrommel)

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wahrNEHMUNGEN
© Andreas Keilholz, Jan-Pieter Fuhr

Dauer: 30 Minuten

Klanglandschaften treffen auf Texte von John Fowles und Heiner Müller über Prinzen, Zauberer, Halbgötter und Fabeltiere.

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

„Elementary, my dear Watson!“ – Musikalische Lesung

Sherlock Holmes – ein Mythos im Spannungsfeld zwischen übernatürlichem Scharfsinn und wahnsinnigem Unsinn

Wolfgang Kemmer (Autor, Lesung), Bettina Behm (Violine)

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Dauer: 30 Minuten

Sherlock Holmes – ein Mythos im Spannungsfeld zwischen übernatürlichem Scharfsinn und wahnsinnigem Unsinn

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Kunst. Bowle. Übersinnlich.

In der Ausstellung „Zwischen Tau und Licht" lockt zwischen Farbe und Gefühl der Genuss einer phantasievollen Sommerbowle

Sonja Rittweg (Künstlerin), Miriam Zöller (Leitung Moritzpunkt)

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Dauer: 30 Minuten

In der Ausstellung „Zwischen Tau und Licht" lockt zwischen Farbe und Gefühl der Genuss einer phantasievollen Sommerbowle

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Sagen & Geschichten, Dauer: 30 Minuten

Zwischen den Zeilen, zwischen den Welten

Literarische Räume mit verschwimmenden Grenzen zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten und zwischen Traum und Erinnerung

Carmen Jaud, Alke Stachler (Autorinnen, Lesung)

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Dauer: 30 Minuten

Literarische Räume mit verschwimmenden Grenzen zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten und zwischen Traum und Erinnerung

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Weltmusik & Pop, Dauer: 45 Minuten

Licht im Dunkel – Jiddische Lieder

Sie begleiten die Menschen im Alltag, in Liebe und Verlust, in Stärke und Überleben und tragen eine tiefe emotionale Wahrheit in sich.

Duo Nefesch: Marjan Abramovitsch (Gesang), Olga Abramovitsch (Klavier)

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Dauer: 45 Minuten

Sie begleiten die Menschen im Alltag, in Liebe und Verlust, in Stärke und Überleben und tragen eine tiefe emotionale Wahrheit in sich.

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Sinnvoll sinnlos verknotet

Die Artistinnen zeigen in ihrer Akrobatik am Boden und in der Luft, wie sich zwei Tücher und Körper miteinander verknoten lassen. Durch Kraft, Beweglichkeit und Vertrauen entstehen Momente, die einladen, sich gedanklich mitzuverknoten und in luftige Höhen zu klettern.

Hand in Hand - Akrobatik Duo: Theresa und Simone Schäfer

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Dauer: 25 Minuten

Die Artistinnen zeigen in ihrer Akrobatik am Boden und in der Luft, wie sich zwei Tücher und Körper miteinander verknoten lassen. Durch Kraft, Beweglichkeit und Vertrauen entstehen Momente, die einladen, sich gedanklich mitzuverknoten und in luftige Höhen zu klettern.

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22:15


Chor & Stimme, Dauer: 30 Minuten

Himmlische Klänge für Männervokalensemble

Ausgewählte Werke aus der „Deutschen Messe“ von Franz Schubert, Marianische Motetten und Ave Maria- und Regina coeli-Vertonungen

QuintenZirkel: Sebastian Fischer (Bass), Dominik Wolff (Bariton), Markus Plischke (Tenor), Constantin Wolff (Tenor, Counter)

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Himmlische Klänge für Männervokalensemble
© Michael Haggenmüller

Dauer: 30 Minuten

Ausgewählte Werke aus der „Deutschen Messe“ von Franz Schubert, Marianische Motetten und Ave Maria- und Regina coeli-Vertonungen

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Kammermusik, Dauer: 30 Minuten

Tiefenrausch – Reise ins Übersinnliche

Die Tiefe der Tuba verbindet sich mit dem atmenden Klang des Akkordeons zwischen feiner Melancholie und augenzwinkernder Virtuosität, Klassik und Volksmusik.

TubAkkord: Fabian Heichele (Tuba), Konstantin Ischenko (Akkordeon)

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Tiefenrausch – Reise ins Übersinnliche
© Tobias Rägle

Dauer: 30 Minuten

Die Tiefe der Tuba verbindet sich mit dem atmenden Klang des Akkordeons zwischen feiner Melancholie und augenzwinkernder Virtuosität, Klassik und Volksmusik.

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Tanz, Dauer: 30 Minuten

Hep Cat Club Tanzshow – Tänze zwischen den Zeiten

Wenn Tänzer*innen verschiedener Stile aufeinandertreffen, verschwimmen die Grenzen der Zeit. Swingtänze aus den Tanzcommunities der 1930er Jahre begegnen modernen Bewegungen. 

Tanzlehrer*innen und Tänzer*innen des Hep Cat Club

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Hep Cat Club Tanzshow – Tänze zwischen den Zeiten
© Fabian Schreyer

Dauer: 30 Minuten

Wenn Tänzer*innen verschiedener Stile aufeinandertreffen, verschwimmen die Grenzen der Zeit. Swingtänze aus den Tanzcommunities der 1930er Jahre begegnen modernen Bewegungen. 

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Der Sandmann – VR-Theaterstück

In E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille

Digitaltheater am Staatstheater Augsburg

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Der Sandmann – VR-Theaterstück
© Jan-Pieter Fuhr

Dauer: 30 Minuten

In E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

„The Somnambulist“ – Der Schlafwandler

Eigene Songs rund um metaphysische Zwischenwelten

Trio Lumière: Eva Karolina Burghartswieser (Songwriting, Gesang), Dietmar Liehr (Gitarre), Jerker Kluge (Kontrabass)

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„The Somnambulist“ – Der Schlafwandler
© OhWeh, Maximilian Steger

topos vivendi – Schatten- und Klangperformance

Kleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos. Eine poetische Wanderung durch wechselnde Schattenlandschaften im lichten Kirchenraum

Gisela Oberbeck (Schattenspiel), Pit Holzapfel (Posaune)

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Dauer: 30 Minuten

Kleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos. Eine poetische Wanderung durch wechselnde Schattenlandschaften im lichten Kirchenraum

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Klangkunst, Dauer: 30 Minuten

Sphärische Illusionen

Filligrane Klänge der Glasharfe in den Eigenkompositionen „Wolken“ und „Makumba“ und weitere Werke entführen in andere Dimensionen.

Sabine Dobbertin (Verrophon)

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Dauer: 30 Minuten

Filligrane Klänge der Glasharfe in den Eigenkompositionen „Wolken“ und „Makumba“ und weitere Werke entführen in andere Dimensionen.

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22:30


Kammermusik, Dauer: 30 Minuten

Erscheinungen für Holzbläser

Klassisch-romantische Werke von Jaques Ibert, W.A. Mozart und Darius Milhaud treffen auf Solistisch-zeitgenössisches.

Trio ARA: Anselm Wohlfarth (Oboe), Raphael Sirch (Fagott), Agnes Liberta (Klarinette)

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Dauer: 30 Minuten

Klassisch-romantische Werke von Jaques Ibert, W.A. Mozart und Darius Milhaud treffen auf Solistisch-zeitgenössisches.

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

Schönschaurig – die dunkle Vergangenheit der Fuggerstadt

Auszüge aus historischen Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit haarsträubenden Entdeckungen; garniert mit Geister-, Hexen- und anderen gruseligen Kunstliedern

Susanne Wosnitzka (Text), Vanessa Fasoli (Mezzosopran), Manuel Ried (Tenor), Stephanie Knauer (Klavier)

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Dauer: 30 Minuten

Auszüge aus historischen Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit haarsträubenden Entdeckungen; garniert mit Geister-, Hexen- und anderen gruseligen Kunstliedern

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Führung & Vortrag, Dauer: 30 Minuten

Cacahuatl: Der Göttertrunk der Azteken und Maya – Führung

Schon die Azteken und Maya wussten um die heilende Wirkung der Kakaobohnen. Wie bereiteten die indigenen Kulturen Kakao zu und welche Bedeutung hatte die Pflanze für ihre Religion?

Adriana Hiller-Egner (Fugger und Welser Erlebnismuseum)

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Dauer: 30 Minuten

Schon die Azteken und Maya wussten um die heilende Wirkung der Kakaobohnen. Wie bereiteten die indigenen Kulturen Kakao zu und welche Bedeutung hatte die Pflanze für ihre Religion?

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Masken, Mythen, Poesie

Ovids „Metamorphosen“ umgesetzt in einer schaurig-schönen Parkbespielung mit (UV-) Licht, Magie und lebendigen Masken

Theater „Die Prinzenbude“: Sandra Lienhard (Schauspiel, Regie)

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Masken, Mythen, Poesie
© Samantha Sacco

Dauer: 30 Minuten

Ovids „Metamorphosen“ umgesetzt in einer schaurig-schönen Parkbespielung mit (UV-) Licht, Magie und lebendigen Masken

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übersinnlich, Dauer: Minuten

Himmlisch über sinnlich

Planetariums-Show mit Blick in die Welt der Sterndeuterei, Horoskope, Mythen und Sagen und dem ein oder anderen „seherischen“ Moment

Alles außer irdisch: Jessica Treffler (Performance)

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Dauer: Minuten

Planetariums-Show mit Blick in die Welt der Sterndeuterei, Horoskope, Mythen und Sagen und dem ein oder anderen „seherischen“ Moment

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Sagen & Geschichten, Dauer: 30 Minuten

Geisterstunde mit Peter Dempf

Teil1: Die „Totenmesse“ und „Der Geist vom Katzenstadl“ aus dem Buch „Sagenhaftes Augsburg“, die sich angeblich in der Vergangenheit so zugetragen haben und als Sagen weitererzählt worden sind Teil 2: Der „Hexenritt“ und „Die Wehmutter“ aus dem Buch „Sagenhaftes Augsburg“, die sich angeblich in der Vergangenheit so zugetragen haben und als Sagen weitererzählt worden sind.

Peter Dempf (Autor, Lesung)

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Dauer: 30 Minuten

Teil1: Die „Totenmesse“ und „Der Geist vom Katzenstadl“ aus dem Buch „Sagenhaftes Augsburg“, die sich angeblich in der Vergangenheit so zugetragen haben und als Sagen weitererzählt worden sind Teil 2: Der „Hexenritt“ und „Die Wehmutter“ aus dem Buch „Sagenhaftes Augsburg“, die sich angeblich in der Vergangenheit so zugetragen haben und als Sagen weitererzählt worden sind.

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Tanz, Dauer: 30 Minuten

Weltvergessen – eine Butoh Performance

Der japanische Ausdruckstanz mit den beeindruckenden weißen Gesichtern im Dialog zwischen Raum und Zeit als getanzte Poesie

ButohPoetry: Christine und Pius Schwegler

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Dauer: 30 Minuten

Der japanische Ausdruckstanz mit den beeindruckenden weißen Gesichtern im Dialog zwischen Raum und Zeit als getanzte Poesie

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22:45


Kammermusik, Dauer: 30 Minuten

„Der Mond ist aufgegangen“

Übernatürlich, geisterhaft und tröstend: Lieder von Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Johann Abraham Schulz

Markus Kimmich (Tenor), Stefan Barcsay (Gitarre)

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„Der Mond ist aufgegangen“
© Casagrande, Wichmann

Dauer: 30 Minuten

Übernatürlich, geisterhaft und tröstend: Lieder von Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Johann Abraham Schulz

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Im Sinne des Orients

Mit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.

Harrycane Orchestra: Harald Alt (Schlagzeug, Harmonium), Kay Fischer (Saxofon, Klarinette), Tarkan Yesil (Gesang, Percussion), Joe T. Aykut (Oud,Cümbüç), Giuseppe Puzzo (Kontrabass), David Kremer (Klavier)

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Im Sinne des Orients
© Max Saufler

Dauer: 30 Minuten

Mit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.

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Chor & Stimme, Dauer: 30 Minuten

Klangräume zwischen Himmel und Erde

In Gregorianischem Choral und Chor- und Bläsermusik aus verschiedenen Epochen werden geistliche Erfahrungsräume hörbar. Es öffnet sich ein Fenster zur Gegenwart des Göttlichen, zur Sehnsucht nach dem Ewigen und zur stillen Gewissheit, dass wir in der Musik dem Unsagbaren nahe kommen können.

Basilikachor St. Ulrich und Afra und Ulrichsbläser, Leitung und Orgel: Peter Bader

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Dauer: 30 Minuten

In Gregorianischem Choral und Chor- und Bläsermusik aus verschiedenen Epochen werden geistliche Erfahrungsräume hörbar. Es öffnet sich ein Fenster zur Gegenwart des Göttlichen, zur Sehnsucht nach dem Ewigen und zur stillen Gewissheit, dass wir in der Musik dem Unsagbaren nahe kommen können.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Polka Balkan Mystic

Ein energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove

Kashja & Band: Kashja (Gesang, Klavier), Dariusz Sawel (Gitarre), Herman Odoj (Bass), Fritz Rittmüller (Schlagzeug)

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Dauer: 30 Minuten

Ein energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove

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Jazz & Swing, Dauer: 30 Minuten

Chicago Swing Collective

Das Zürcher Swing-Ensemble mit dem Sound der großen Swingbands der 1930er-Jahre energiegeladen, leidenschaftlich und tanzbar

Chicago Swing Collective: Anna Vogt (Gesang), Tobias Künzli (Klavier), Linus Meier (Bass), Timo Wild (Schlagzeug), Niki Jäger (Trompete), Maurus Twerenbold (Posaune), Mirjam Scherrer (Saxophon)

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Dauer: 30 Minuten

Das Zürcher Swing-Ensemble mit dem Sound der großen Swingbands der 1930er-Jahre energiegeladen, leidenschaftlich und tanzbar

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Klangkunst, Dauer: 30 Minuten

Wenn die Augen Pause machen – Blindkonzert mit Augenmasken

Ohne visuelle Ablenkung entstehen neue Räume für Aufmerksamkeit, Neugier und Wahrnehmung: Klänge rücken näher und werden spürbar.

Ute Legner (Text, Stimme, Elektronik), Martin Krechlak (Saxophone, Elektronik), Manuel Branz (Elektronik)

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Wenn die Augen Pause machen – Blindkonzert mit Augenmasken
© Ute Legner

Dauer: 30 Minuten

Ohne visuelle Ablenkung entstehen neue Räume für Aufmerksamkeit, Neugier und Wahrnehmung: Klänge rücken näher und werden spürbar.

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

Der Klang am Ende der Milchstraße

Sphärische Klänge, der Gesang einer Bardin und eines Klangschamanen aus alter Zeit führen zu den Tiefen von „Alfonsina Al Mar“ und anderen Perlen der Weltmusik auf der Reise in die Anderswelt.

Al Mar: Belinda Schwarz (Gesang), Manfred Heisler (Gitarre), Nikos Konstantikakis (Didgeridoo und Klanginstrumente, Gong)

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Dauer: 30 Minuten

Sphärische Klänge, der Gesang einer Bardin und eines Klangschamanen aus alter Zeit führen zu den Tiefen von „Alfonsina Al Mar“ und anderen Perlen der Weltmusik auf der Reise in die Anderswelt.

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Tanz, Dauer: 30 Minuten

Dracula – Carpe Noctem

Die berührende Geschichte des „Herrn der Nacht“, der vor seiner letzten Entscheidung steht: Macht oder Erlösung, Ewigkeit oder Untergang in einer Performance mit Tanz, Musik und Poesie.

Dan’s Company & friends: Music & Dance Poetry mit Daniel Zàboj

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Dauer: 30 Minuten

Die berührende Geschichte des „Herrn der Nacht“, der vor seiner letzten Entscheidung steht: Macht oder Erlösung, Ewigkeit oder Untergang in einer Performance mit Tanz, Musik und Poesie.

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Klangkunst, Dauer: 30 Minuten

Schwebend

Percussive Klangräume zwischen Ritual, feinen Schwingungen und flüchtigen Schatten. Kraftvolle Rhythmen und zarte, schwebende Klänge von Alexej Gerassimez, Stefan Blum, Ivan Trevino u.a.

Schlagwerk-Trio Phalanx: Dennis Egger, Robin Toth, Stanimir Andreev

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Dauer: 30 Minuten

Percussive Klangräume zwischen Ritual, feinen Schwingungen und flüchtigen Schatten. Kraftvolle Rhythmen und zarte, schwebende Klänge von Alexej Gerassimez, Stefan Blum, Ivan Trevino u.a.

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

Klänge aus dem Jenseits – Beethovens Geistertrio

Düstere Harmonien und geheimnisvolle Stimmungen durchziehen dieses Trio in D-Dur op.70 mit gespenstischer Intensität.

Trio Ardor: Angela Rossel (Violine), Ruth Rossel (Cello), Mimi Park (Klavier)

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Dauer: 30 Minuten

Düstere Harmonien und geheimnisvolle Stimmungen durchziehen dieses Trio in D-Dur op.70 mit gespenstischer Intensität.

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NACHT­PLANER

So geht’s

Der Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.

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