
Das Haus wurde 1496 von Hans Holbein d.Ä. wohl als Werkstatt und Wohnhaus erworben und wurde das Geburtshaus von Hans Holbeins d.J. Das 1944 völlig zerstörte Haus wurde 1964/65 als Gedenkstätte (Gedenktafel im Innern) und mit Künstlerateliers wieder aufgebaut. 1967 wurden hier Ausstellungsräume eröffnet, die die Stadt den Städtische Kunstsammlungen, dem Kunstverein und privaten Veranstaltern zur Verfügung stellte. Seit 1996 werden die Räume im Erdgeschoß vom Kunstverein für Ausstellungen genutzt.
Verborgene Gefühle werden zu Klang z.B. mit Elgars „Salut d’Amour“ für die Liebe, Piazzollas Tango für Melancholie und dem humorvollen Klezmer "Freilach".
Mehr erfahrenWas trägt, was gibt nach? Keramik und Stahl formen in der ortspezifischen Duo-Ausstellung ein wandelbares Gefüge aus Spannung und Zerfall. Fragile Körper, tragende Strukturen und leise Transformationen machen die Arbeiten von Lu Cheng und Diogo da Cruz aus.
Mehr erfahrenDer Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.