Theatrale Clips und FunkyDiscoSoul eines Hip-Hop-Urgesteins mit einem Mix aus psychedelic Blaxploitation und rare funky Grooves
Mehr erfahrenChorwerke von Brahms, Harald Genzmer, J.G. Rheinberger und Jazeps Vitols zu Elfen, Königen, Nixen und anderen Sagengestalten
Mehr erfahrenUnglaubliche Musik für vier Klarinetten mit Werken von Claude Debussy, Ferenc Farkas, John Williams und Freddie Mercury
Mehr erfahrenRomantische Chorklänge rund um die tiefgründige Stille der Nächte – von Camille Saint-Saëns bis zu den Flying Pickets
Mehr erfahrenPfeffer, Zimt, Muskat, Nelken und Kardamom: Ganz alltäglich oder doch besonders? Die Magie der Gewürze, ihre Geheimnisse und wie sie aus weiter Ferne zu uns kamen
Mehr erfahrenWahn und Wirklichkeit gehen bei Poe in fieberhafter Erregung Hand in Hand: Ausschnitte seiner schaurigen Erzählungen als Ein-Mann-Stück
Mehr erfahrenWindhauch und wilde Boen werden zum Klingen gebracht. Und im Tanz von Christiane Kuck nimmt das Unsichtbare Gestalt an.
Mehr erfahrenIn der dunklen Galerie flackern Porträts wie Erscheinungen im Beamer-Licht. INSIDE wird zur Bühne einer Performance, getragen von kafkaesken Erzählungen im Halbdunkel.
Mehr erfahrenEin Tanz aus dem Kalifornien der 1930er Jahre: eng, schnell und elegant. Auf der Suche nach dem Geist der alten Jazzclubs kann jeder und jede mitmachen, mit und ohne Tanzpartner*in oder Vorkenntnisse.
Mehr erfahrenIn E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille
Mehr erfahrenJazzmusiker*innen aus drei Generationen vermitteln den sprühenden Zauber des Jazz von der nostalgischen Eleganz des traditionellen Jazz bis zu zeitgenössischen Klangfarben
Mehr erfahrenZwölf Glockenschläge um Mitternacht läuten den „Dance Macabre“ von Camille Saint-Saëns sinfonischer Dichtung ein. Im Walpurgisnacht-Ballett von Charles Gounods Oper „Faust“ wird der Gelehrte durch diabolische Zauberei in ferne Länder und vergangene Zeiten versetzt.
Mehr erfahrenBezaubernde jazzige und poppige Arrangements in nachtleiser Magie nach dem Motto „Every little thing she does is magic“
Mehr erfahrenEin Bariton und ein Bass des Staatstheaters Augsburg begeben sich in die dunklen Klangräume der Oper. Mit Arien und Duetten von Giuseppe Verdi entfaltet sich ein Panorama von Macht, Leidenschaft und Abgrund. Das Programm ist in zwei Teile geteilt: Teil1 um 19:00, Teil 2 um 20:00
Mehr erfahrenFür die Fuggerkapelle schuf Hans Daucher fünf Putten für die fünf Sinne und eine für die Männlichkeit. Was hat es damit auf sich?
Mehr erfahren„Al-Andalus“ des Komponisten Jean-Maurice Mourat und passende Gedichte des spanischen Dichters Federico García Lorca
Mehr erfahrenStreifzug durch geheimnisvolle Welten voll himmlischer Ekstase und dämonischem Schatten. Arien und Lieder von Schubert, Schumann, Hugo Wolf, Liszt, Wagner, Kurt Weill und Leonard Bernstein.
Mehr erfahrenDie römische Jenseitsvorstellung zur düsteren Unterwelt des Orcus, die rastlosen Totengeister und die Hoffnung auf ewigen Ruhm in Exponaten der Antike
Mehr erfahrenKleine virtuose Ölbilder zeigen die Leiden Christi einerseits und unübersehbar erotische Szenen aus der Mythologie andererseits.
Mehr erfahrenmit farbenreicher Musik u.a. von Camille Saint-Saëns, Béla Bartók, Georg Philipp Telemann sowie Eigenkompositionen und Improvisationen, ab 7 Jahren
Mehr erfahrenDem Arpeggione, einer Kreuzung aus Gitarre und Cello, widmete Franz Schubert eine beliebte Sonate mit wunderbarem Solo für Cellisten
Mehr erfahrenHypnotische Minimal Music von Steve Reich mit „Music for Pieces of Wood“ und „Drumming Part 1“
Mehr erfahrenMusik und Rhythmen aus der Tradition des Candomblé erklingen neben neuen Kompositionen für die göttlichen Weltenwanderer
Mehr erfahrenHans Castorp aus Thomas Manns „Zauberberg“ wagt sich allein in die Davoser Alpen und stürzt in einen schön-grässlichen Schneetraum, der ihn an den Rand des Wahnsinns treibt.
Mehr erfahrenVerborgene Gefühle werden zu Klang z.B. mit Elgars „Salut d’Amour“ für die Liebe, Piazzollas Tango für Melancholie und dem humorvollen Klezmer "Freilach".
Mehr erfahrenMusikalische Lesung der Horrorgeschichte rund um das geisterhafte Geigenspiel des Erich Zann von 1921
Mehr erfahrenChormusik der Jahrhunderte für das Unbegreifliche, von sakraler Mystik über nächtliche Wandlung bis zu schaurigen Naturgeistern
Mehr erfahrenWerke aus Oper, Musical und Sinfonien mit verzauberten Welten, in denen Hexen und Zauberer ihre Magie entfalten.
Mehr erfahrenDunkle, präzise Formationen treffen auf farbige, verspielte Impulse – cineastisch und clubbig. In Glitch-Momenten, Verwandlungen und dem großen Finale verschwimmen Grenzen zwischen Licht und Schatten.
Mehr erfahrenDer portugiesische König schickt niemand Geringeren als Casanova zum Friedensprozess 1761 nach Augsburg. Wie dieser charmant die Stadt erkundet, berichtet Bankier Carli amüsiert seiner Frau.
Mehr erfahrenSphärische Kompositionen mit den sanften Tönen der Handpan und kraftvollen Momenten ziehen das Publikum in ihren Bann.
Mehr erfahrenLeidenschaftlich ist der Blues eh und übernatürlich wird es in den Sümpfen Louisianas mit „Mojo Hand“ oder einer „Love Potion Nr. 9“.
Mehr erfahrenGeistliche Chormusik von Brahms, Rheinberger und anderen bewegt sich an der Schwelle zwischen Hörbarem und Transzendentem.
Mehr erfahrenZu Jakob Fuggers Zeit trugen nicht nur verheiratete Frauen eine Haube, auch wohlhabende Männer waren gut behütet. Überhaupt verriet die Kleidung fast alles über Beruf und Stand eines Menschen.
Mehr erfahrenEin Ausstellungserlebnis fur alle Sinne mit Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation und Videokunst zwischen Mensch und Natur.
Mehr erfahrenEin Tor ins Japan der Tokugawa-Zeit: leuchtende Szenen des Vergnügens, geheimnisvolle Glücksboten und pointierte Formen.
Mehr erfahrenWie kam der Racheengel nach Augsburg? Wen hat der Teufel als den schlechtesten Menschen der Welt gefunden?
Mehr erfahrenIm Stil des 13. Jahrhunderts improvisieren Frauenstimmen u.a. über Melodien aus dem Kloster St. Ulrich und Afra, Augsburg.
Mehr erfahrenTechnische Hilfsmittel liefern faszinierende Daten zur Strahlung der Sterne, die wir mit unseren natürlichen Sinnen nicht wahrnehmen.
Mehr erfahrenHirtinnen und Kurtisanen des antiken Griechenlands sind die Protagonistinnen der Chansons de Bilitis, vertont mit mystischverführerischen Klängen von Claude Debussy.
Mehr erfahrenStimmen aus dem Schatten beschwören unterdrückte FLINTA-Identitäten aus dem Jenseits. Ein ritueller Klangsturm, der die Fäden des Patriarchats in radikaler Schwärze zerschneidet.
Mehr erfahrenLegenden und Jenseitsvorstellungen der Kirchengeschichte zwischen Glauben, Aberglauben und Praktiken zur Abwehr böser Mächte
Mehr erfahrenmit Beethovens "Mondscheinsonate", Rusalkas "Lied an den Mond", Debussys "Clair de lune"
Mehr erfahrenMystische Nachtlieder zu den surrealen Bildern von Michael Ende in Vertonungen von Manuel Wiencke
Mehr erfahrenDer bekannteste Paartanz der Swing-Ära – verspielt, energiegeladen und voller Lebensfreude. Mit einfachen Schritten kann jede und jeder mitmachen, mit und ohne Tanzpartner*in oder Vorkenntnisse.
Mehr erfahrenEin altes Inuit-Märchen, zwischen Gruselgeschichte und Liebesmärchen, erzählt in der authentischen Jurte
Mehr erfahrenSurreale Loop- und Performance-Poetry trifft auf bebilderte Einblicke in Übersinnlichem aus Poesie und Literatur: von Dichtern, die via Kristallradio die Worte Außerirdischer niederschrieben, über Zaubersprüche aus indigener Poesie bis hin zu Zungenrede und Stimmen aus Parallelwelten
Mehr erfahrenWas hat Liebe mit Psyche zu tun und was verbindet die Selbstverliebtheit mit einer Frühlingsblume? Die Geschichten hinter den Begriffen aus der Psychologie auf Gemälden im Schaezlerpalais
Mehr erfahrenWerke von Pietro Pompeio Sales, Johann Michael Demmler, Domenico Cimarosa, Joseph Andreas Giulini und Leopold Mozart
Mehr erfahrenDer Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.