Nachtplaner

PROGRAMM
2026

23:00


Orchester, Dauer: 45 Minuten

Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3, Es-Dur, „Eroica“

Dieses Werk sprengte bei seiner Veröffentlichung die Grenzen der Konvention und wirkte v.a. für die damaligen Hörer überwältigend: Sein heroischer Klang und der Trauermarsch öffnen eine Welt zwischen Leben, Tod und innerer Wandlung.

Augsburger Kammerorchester: Leitung: Bernd-Georg Mettke

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Dauer: 45 Minuten

Dieses Werk sprengte bei seiner Veröffentlichung die Grenzen der Konvention und wirkte v.a. für die damaligen Hörer überwältigend: Sein heroischer Klang und der Trauermarsch öffnen eine Welt zwischen Leben, Tod und innerer Wandlung.

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Peau d’Âme – Seelenhaut (Straßentheater)

Fünf übergroße Lichtgestalten wandern schwerfällig die Straße entlang, in ihre Gedanken versunken, ihre Gesichter fast ausdruckslos. Die Blicke der Zuschauenden lasten schwer auf ihren Schultern. Doch man spürt, dass tief in ihnen ein Licht wohnt und versucht, wieder überhand zu gewinnen. Werden sie sich befreien können?

Raumgreifendes Lichtpuppenspiel mit der Compagnie des Quidams (Frankreich) Françoise Hueso-Chapon, Bastien Rolly (Autoren und Regie), Géraldine Clément (Autorin)

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Peau d’Âme – Seelenhaut (Straßentheater)
© Maxime Nemcik

Dauer: 45 Minuten

Fünf übergroße Lichtgestalten wandern schwerfällig die Straße entlang, in ihre Gedanken versunken, ihre Gesichter fast ausdruckslos. Die Blicke der Zuschauenden lasten schwer auf ihren Schultern. Doch man spürt, dass tief in ihnen ein Licht wohnt und versucht, wieder überhand zu gewinnen. Werden sie sich befreien können?

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Klangkunst, Dauer: 60 Minuten

Forever Changes – Soundinstallation

Ein diffuser Raum als begehbare Skulptur, in dem Wahrnehmung, Emotion und Präsenz verschmelzen, mit Live-Soundcollage und Echtzeitprojektionen.

Jürgen Branz (Sound), Tristan Huschke (Projektion)

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Dauer: 60 Minuten

Ein diffuser Raum als begehbare Skulptur, in dem Wahrnehmung, Emotion und Präsenz verschmelzen, mit Live-Soundcollage und Echtzeitprojektionen.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Engelsgleich: Die Angel-Suite von Astor Piazzolla

und andere mystische, überwirkliche Kompositionen wie „Maria de Buenos Aires“ des Großmeisters des argentinischen Tangos

Mas que tango: Iris Lichtinger (Klavier), Martin Franke (Violine), Lysander Francescatti (Cello), Facundo Barreyra (Bandoneon)

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Dauer: 30 Minuten

und andere mystische, überwirkliche Kompositionen wie „Maria de Buenos Aires“ des Großmeisters des argentinischen Tangos

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Heaven in the Holler

Verwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.

The Boom Chuck Hollers: Michael Sappington (Gesang, Mandoline), Hauke Marquard (Violine), László Pásztor (Kontrabass), Loco Joe (Gesang, Gitarre)

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Heaven in the Holler
© Fabian Schreyer

Dauer: 30 Minuten

Verwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.

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Jazz & Swing, Dauer: 30 Minuten

Keine Angst, die wollen nur spielen – Jazz zum Fürchten

Böse Lieder aus Jazz und Musical, freche Texte über Gebeine, Geister, Gattenmord und Gruseliges – humorvoll und schmissig

JazzBreak: Sieglinde Hahn (Gesang), Michael Steyer (Klavier), Dieter Zimmermann (Bass), Reinhold Molter (Saxofon, Akkordeon), Clauspeter Marker (Schlagzeug)

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Dauer: 30 Minuten

Böse Lieder aus Jazz und Musical, freche Texte über Gebeine, Geister, Gattenmord und Gruseliges – humorvoll und schmissig

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23:15


Kammermusik, Dauer: 30 Minuten

Erscheinungen für Holzbläser

Klassisch-romantische Werke von Jaques Ibert, W.A. Mozart und Darius Milhaud treffen auf Solistisch-zeitgenössisches.

Trio ARA: Anselm Wohlfarth (Oboe), Raphael Sirch (Fagott), Agnes Liberta (Klarinette)

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Dauer: 30 Minuten

Klassisch-romantische Werke von Jaques Ibert, W.A. Mozart und Darius Milhaud treffen auf Solistisch-zeitgenössisches.

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

Schönschaurig – die dunkle Vergangenheit der Fuggerstadt

Auszüge aus historischen Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit haarsträubenden Entdeckungen; garniert mit Geister-, Hexen- und anderen gruseligen Kunstliedern

Susanne Wosnitzka (Text), Vanessa Fasoli (Mezzosopran), Manuel Ried (Tenor), Stephanie Knauer (Klavier)

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Dauer: 30 Minuten

Auszüge aus historischen Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit haarsträubenden Entdeckungen; garniert mit Geister-, Hexen- und anderen gruseligen Kunstliedern

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Masken, Mythen, Poesie

Ovids „Metamorphosen“ umgesetzt in einer schaurig-schönen Parkbespielung mit (UV-) Licht, Magie und lebendigen Masken

Theater „Die Prinzenbude“: Sandra Lienhard (Schauspiel, Regie)

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Masken, Mythen, Poesie
© Samantha Sacco

Dauer: 30 Minuten

Ovids „Metamorphosen“ umgesetzt in einer schaurig-schönen Parkbespielung mit (UV-) Licht, Magie und lebendigen Masken

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Sagen & Geschichten, Dauer: 30 Minuten

Der Sandmann – VR-Theaterstück

In E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille

Digitaltheater am Staatstheater Augsburg

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Der Sandmann – VR-Theaterstück
© Jan-Pieter Fuhr

Dauer: 30 Minuten

In E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille

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topos vivendi – Schatten- und Klangperformance

Kleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos. Eine poetische Wanderung durch wechselnde Schattenlandschaften im lichten Kirchenraum

Gisela Oberbeck (Schattenspiel), Pit Holzapfel (Posaune)

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Dauer: 30 Minuten

Kleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos. Eine poetische Wanderung durch wechselnde Schattenlandschaften im lichten Kirchenraum

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23:30


Kammermusik, Dauer: 30 Minuten

„Der Mond ist aufgegangen“

Übernatürlich, geisterhaft und tröstend: Lieder von Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Johann Abraham Schulz

Markus Kimmich (Tenor), Stefan Barcsay (Gitarre)

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„Der Mond ist aufgegangen“
© Casagrande, Wichmann

Dauer: 30 Minuten

Übernatürlich, geisterhaft und tröstend: Lieder von Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Johann Abraham Schulz

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Im Sinne des Orients

Mit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.

Harrycane Orchestra: Harald Alt (Schlagzeug, Harmonium), Kay Fischer (Saxofon, Klarinette), Tarkan Yesil (Gesang, Percussion), Joe T. Aykut (Oud,Cümbüç), Giuseppe Puzzo (Kontrabass), David Kremer (Klavier)

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Im Sinne des Orients
© Max Saufler

Dauer: 30 Minuten

Mit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Polka Balkan Mystic

Ein energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove

Kashja & Band: Kashja (Gesang, Klavier), Dariusz Sawel (Gitarre), Herman Odoj (Bass), Fritz Rittmüller (Schlagzeug)

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Dauer: 30 Minuten

Ein energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove

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Tanz, Dauer: 30 Minuten

Hep Cat Club Tanzshow – Tänze zwischen den Zeiten

Wenn Tänzer*innen verschiedener Stile aufeinandertreffen, verschwimmen die Grenzen der Zeit. Swingtänze aus den Tanzcommunities der 1930er Jahre begegnen modernen Bewegungen. 

Tanzlehrer*innen und Tänzer*innen des Hep Cat Club

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Hep Cat Club Tanzshow – Tänze zwischen den Zeiten
© Fabian Schreyer

Dauer: 30 Minuten

Wenn Tänzer*innen verschiedener Stile aufeinandertreffen, verschwimmen die Grenzen der Zeit. Swingtänze aus den Tanzcommunities der 1930er Jahre begegnen modernen Bewegungen. 

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Klangkunst, Dauer: 30 Minuten

Wenn die Augen Pause machen – Blindkonzert mit Augenmasken

Ohne visuelle Ablenkung entstehen neue Räume für Aufmerksamkeit, Neugier und Wahrnehmung: Klänge rücken näher und werden spürbar.

Ute Legner (Text, Stimme, Elektronik), Martin Krechlak (Saxophone, Elektronik), Manuel Branz (Elektronik)

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Wenn die Augen Pause machen – Blindkonzert mit Augenmasken
© Ute Legner

Dauer: 30 Minuten

Ohne visuelle Ablenkung entstehen neue Räume für Aufmerksamkeit, Neugier und Wahrnehmung: Klänge rücken näher und werden spürbar.

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

Der Klang am Ende der Milchstraße

Sphärische Klänge, der Gesang einer Bardin und eines Klangschamanen aus alter Zeit führen zu den Tiefen von „Alfonsina Al Mar“ und anderen Perlen der Weltmusik auf der Reise in die Anderswelt.

Al Mar: Belinda Schwarz (Gesang), Manfred Heisler (Gitarre), Nikos Konstantikakis (Didgeridoo und Klanginstrumente, Gong)

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Dauer: 30 Minuten

Sphärische Klänge, der Gesang einer Bardin und eines Klangschamanen aus alter Zeit führen zu den Tiefen von „Alfonsina Al Mar“ und anderen Perlen der Weltmusik auf der Reise in die Anderswelt.

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Tanz, Dauer: 30 Minuten

Dracula – Carpe Noctem

Die berührende Geschichte des „Herrn der Nacht“, der vor seiner letzten Entscheidung steht: Macht oder Erlösung, Ewigkeit oder Untergang in einer Performance mit Tanz, Musik und Poesie.

Dan’s Company & friends: Music & Dance Poetry mit Daniel Zàboj

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Dauer: 30 Minuten

Die berührende Geschichte des „Herrn der Nacht“, der vor seiner letzten Entscheidung steht: Macht oder Erlösung, Ewigkeit oder Untergang in einer Performance mit Tanz, Musik und Poesie.

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Klangkunst, Dauer: 30 Minuten

Schwebend

Percussive Klangräume zwischen Ritual, feinen Schwingungen und flüchtigen Schatten. Kraftvolle Rhythmen und zarte, schwebende Klänge von Alexej Gerassimez, Stefan Blum, Ivan Trevino u.a.

Schlagwerk-Trio Phalanx: Dennis Egger, Robin Toth, Stanimir Andreev

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Dauer: 30 Minuten

Percussive Klangräume zwischen Ritual, feinen Schwingungen und flüchtigen Schatten. Kraftvolle Rhythmen und zarte, schwebende Klänge von Alexej Gerassimez, Stefan Blum, Ivan Trevino u.a.

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übersinnlich, Dauer: 30 Minuten

Klänge aus dem Jenseits – Beethovens Geistertrio

Düstere Harmonien und geheimnisvolle Stimmungen durchziehen dieses Trio in D-Dur op.70 mit gespenstischer Intensität.

Trio Ardor: Angela Rossel (Violine), Ruth Rossel (Cello), Mimi Park (Klavier)

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Dauer: 30 Minuten

Düstere Harmonien und geheimnisvolle Stimmungen durchziehen dieses Trio in D-Dur op.70 mit gespenstischer Intensität.

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NACHT­PLANER

So geht’s

Der Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.

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