In E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille
Digitaltheater am Staatstheater Augsburg
Mehr erfahrenIn E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille
Digitaltheater am Staatstheater Augsburg
Mehr erfahrenWenn Tänzer*innen verschiedener Stile aufeinandertreffen, verschwimmen die Grenzen der Zeit. Swingtänze aus den Tanzcommunities der 1930er Jahre begegnen modernen Bewegungen.
Tanzlehrer*innen und Tänzer*innen des Hep Cat Club
Mehr erfahrenIn E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille
Digitaltheater am Staatstheater Augsburg
Mehr erfahrenKleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos. Eine poetische Wanderung durch wechselnde Schattenlandschaften im lichten Kirchenraum
Gisela Oberbeck (Schattenspiel), Pit Holzapfel (Posaune)
Mehr erfahrenKlassisch-romantische Werke von Jaques Ibert, W.A. Mozart und Darius Milhaud treffen auf Solistisch-zeitgenössisches.
Trio ARA: Anselm Wohlfarth (Oboe), Raphael Sirch (Fagott), Agnes Liberta (Klarinette)
Mehr erfahrenAuszüge aus historischen Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit haarsträubenden Entdeckungen; garniert mit Geister-, Hexen- und anderen gruseligen Kunstliedern
Susanne Wosnitzka (Text), Vanessa Fasoli (Mezzosopran), Manuel Ried (Tenor), Stephanie Knauer (Klavier)
Mehr erfahrenOvids „Metamorphosen“ umgesetzt in einer schaurig-schönen Parkbespielung mit (UV-) Licht, Magie und lebendigen Masken
Theater „Die Prinzenbude“: Sandra Lienhard (Schauspiel, Regie)
Mehr erfahrenÜbernatürlich, geisterhaft und tröstend: Lieder von Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Johann Abraham Schulz
Markus Kimmich (Tenor), Stefan Barcsay (Gitarre)
Mehr erfahrenMit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.
Harrycane Orchestra: Harald Alt (Schlagzeug, Harmonium), Kay Fischer (Saxofon, Klarinette), Tarkan Yesil (Gesang, Percussion), Joe T. Aykut (Oud,Cümbüç), Giuseppe Puzzo (Kontrabass), David Kremer (Klavier)
Mehr erfahrenEin energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove
Kashja & Band: Kashja (Gesang, Klavier), Dariusz Sawel (Gitarre), Herman Odoj (Bass), Fritz Rittmüller (Schlagzeug)
Mehr erfahrenOhne visuelle Ablenkung entstehen neue Räume für Aufmerksamkeit, Neugier und Wahrnehmung: Klänge rücken näher und werden spürbar.
Martin Krechlak (Saxophone, Elektronik), Manuel Branz (Elektronik)
Mehr erfahrenSphärische Klänge, der Gesang einer Bardin und eines Klangschamanen aus alter Zeit führen zu den Tiefen von „Alfonsina Al Mar“ und anderen Perlen der Weltmusik auf der Reise in die Anderswelt.
Al Mar: Belinda Schwarz (Gesang), Manfred Heisler (Gitarre), Nikos Konstantikakis (Didgeridoo und Klanginstrumente, Gong)
Mehr erfahrenDie berührende Geschichte des „Herrn der Nacht“, der vor seiner letzten Entscheidung steht: Macht oder Erlösung, Ewigkeit oder Untergang in einer Performance mit Tanz, Musik und Poesie.
Dan’s Company & friends: Music & Dance Poetry mit Daniel Zàboj
Mehr erfahrenPercussive Klangräume zwischen Ritual, feinen Schwingungen und flüchtigen Schatten. Kraftvolle Rhythmen und zarte, schwebende Klänge von Alexej Gerassimez, Stefan Blum, Ivan Trevino u.a.
Schlagwerk-Trio Phalanx: Dennis Egger, Robin Toth, Stanimir Andreev
Mehr erfahrenDüstere Harmonien und geheimnisvolle Stimmungen durchziehen dieses Trio in D-Dur op.70 mit gespenstischer Intensität.
Trio Ardor: Angela Rossel (Violine), Ruth Rossel (Cello), Mimi Park (Klavier)
Mehr erfahrenDieses Werk sprengte bei seiner Veröffentlichung die Grenzen der Konvention und wirkte v.a. für die damaligen Hörer überwältigend: Sein heroischer Klang und der Trauermarsch öffnen eine Welt zwischen Leben, Tod und innerer Wandlung.
Augsburger Kammerorchester: Leitung: Bernd-Georg Mettke
Mehr erfahrenFünf übergroße Lichtgestalten wandern schwerfällig die Straße entlang, in ihre Gedanken versunken, ihre Gesichter fast ausdruckslos. Die Blicke der Zuschauenden lasten schwer auf ihren Schultern. Doch man spürt, dass tief in ihnen ein Licht wohnt und versucht, wieder überhand zu gewinnen. Werden sie sich befreien können?
Raumgreifendes Lichtpuppenspiel mit der Compagnie des Quidams (Frankreich) Françoise Hueso-Chapon, Bastien Rolly (Autoren und Regie), Géraldine Clément (Autorin)
Mehr erfahrenEin diffuser Raum als begehbare Skulptur, in dem Wahrnehmung, Emotion und Präsenz verschmelzen, mit Live-Soundcollage und Echtzeitprojektionen.
Jürgen Branz (Sound), Tristan Huschke (Projektion)
Mehr erfahrenund andere mystische, überwirkliche Kompositionen wie „Maria de Buenos Aires“ des Großmeisters des argentinischen Tangos
Mas que tango: Iris Lichtinger (Klavier), Martin Franke (Violine), Lysander Francescatti (Cello), Facundo Barreyra (Bandoneon)
Mehr erfahrenVerwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.
The Boom Chuck Hollers: Michael Sappington (Gesang, Mandoline), Hauke Marquard (Violine), László Pásztor (Kontrabass), Loco Joe (Gesang, Gitarre)
Mehr erfahrenBöse Lieder aus Jazz und Musical, freche Texte über Gebeine, Geister, Gattenmord und Gruseliges – humorvoll und schmissig
JazzBreak: Sieglinde Hahn (Gesang), Michael Steyer (Klavier), Dieter Zimmermann (Bass), Reinhold Molter (Saxofon, Akkordeon), Clauspeter Marker (Schlagzeug)
Mehr erfahrenKlassisch-romantische Werke von Jaques Ibert, W.A. Mozart und Darius Milhaud treffen auf Solistisch-zeitgenössisches.
Trio ARA: Anselm Wohlfarth (Oboe), Raphael Sirch (Fagott), Agnes Liberta (Klarinette)
Mehr erfahrenAuszüge aus historischen Zeitungen des 18. und 19. Jahrhunderts mit haarsträubenden Entdeckungen; garniert mit Geister-, Hexen- und anderen gruseligen Kunstliedern
Susanne Wosnitzka (Text), Vanessa Fasoli (Mezzosopran), Manuel Ried (Tenor), Stephanie Knauer (Klavier)
Mehr erfahrenOvids „Metamorphosen“ umgesetzt in einer schaurig-schönen Parkbespielung mit (UV-) Licht, Magie und lebendigen Masken
Theater „Die Prinzenbude“: Sandra Lienhard (Schauspiel, Regie)
Mehr erfahrenIn E.T.A. Hoffmanns Schauerroman verschwimmen Realität und Fiktion. Eine Version für Virtual Reality als Kooperation der Augsburger Puppenkiste und der Digitalsparte am Staatstheater mit VR-Brille
Digitaltheater am Staatstheater Augsburg
Mehr erfahrenKleine Fundobjekte und Papierschnitte werden zur Quelle eines raumgreifenden Kosmos. Eine poetische Wanderung durch wechselnde Schattenlandschaften im lichten Kirchenraum
Gisela Oberbeck (Schattenspiel), Pit Holzapfel (Posaune)
Mehr erfahrenÜbernatürlich, geisterhaft und tröstend: Lieder von Franz Schubert, Carl Maria von Weber und Johann Abraham Schulz
Markus Kimmich (Tenor), Stefan Barcsay (Gitarre)
Mehr erfahrenMit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.
Harrycane Orchestra: Harald Alt (Schlagzeug, Harmonium), Kay Fischer (Saxofon, Klarinette), Tarkan Yesil (Gesang, Percussion), Joe T. Aykut (Oud,Cümbüç), Giuseppe Puzzo (Kontrabass), David Kremer (Klavier)
Mehr erfahrenEin energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove
Kashja & Band: Kashja (Gesang, Klavier), Dariusz Sawel (Gitarre), Herman Odoj (Bass), Fritz Rittmüller (Schlagzeug)
Mehr erfahrenWenn Tänzer*innen verschiedener Stile aufeinandertreffen, verschwimmen die Grenzen der Zeit. Swingtänze aus den Tanzcommunities der 1930er Jahre begegnen modernen Bewegungen.
Tanzlehrer*innen und Tänzer*innen des Hep Cat Club
Mehr erfahrenOhne visuelle Ablenkung entstehen neue Räume für Aufmerksamkeit, Neugier und Wahrnehmung: Klänge rücken näher und werden spürbar.
Martin Krechlak (Saxophone, Elektronik), Manuel Branz (Elektronik)
Mehr erfahrenSphärische Klänge, der Gesang einer Bardin und eines Klangschamanen aus alter Zeit führen zu den Tiefen von „Alfonsina Al Mar“ und anderen Perlen der Weltmusik auf der Reise in die Anderswelt.
Al Mar: Belinda Schwarz (Gesang), Manfred Heisler (Gitarre), Nikos Konstantikakis (Didgeridoo und Klanginstrumente, Gong)
Mehr erfahrenDie berührende Geschichte des „Herrn der Nacht“, der vor seiner letzten Entscheidung steht: Macht oder Erlösung, Ewigkeit oder Untergang in einer Performance mit Tanz, Musik und Poesie.
Dan’s Company & friends: Music & Dance Poetry mit Daniel Zàboj
Mehr erfahrenPercussive Klangräume zwischen Ritual, feinen Schwingungen und flüchtigen Schatten. Kraftvolle Rhythmen und zarte, schwebende Klänge von Alexej Gerassimez, Stefan Blum, Ivan Trevino u.a.
Schlagwerk-Trio Phalanx: Dennis Egger, Robin Toth, Stanimir Andreev
Mehr erfahrenDüstere Harmonien und geheimnisvolle Stimmungen durchziehen dieses Trio in D-Dur op.70 mit gespenstischer Intensität.
Trio Ardor: Angela Rossel (Violine), Ruth Rossel (Cello), Mimi Park (Klavier)
Mehr erfahrenVerwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.
The Boom Chuck Hollers: Michael Sappington (Gesang, Mandoline), Hauke Marquard (Violine), László Pásztor (Kontrabass), Loco Joe (Gesang, Gitarre)
Mehr erfahrenund andere mystische, überwirkliche Kompositionen wie „Maria de Buenos Aires“ des Großmeisters des argentinischen Tangos
Mas que tango: Iris Lichtinger (Klavier), Martin Franke (Violine), Lysander Francescatti (Cello), Facundo Barreyra (Bandoneon)
Mehr erfahrenVerwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.
The Boom Chuck Hollers: Michael Sappington (Gesang, Mandoline), Hauke Marquard (Violine), László Pásztor (Kontrabass), Loco Joe (Gesang, Gitarre)
Mehr erfahrenBöse Lieder aus Jazz und Musical, freche Texte über Gebeine, Geister, Gattenmord und Gruseliges – humorvoll und schmissig
JazzBreak: Sieglinde Hahn (Gesang), Michael Steyer (Klavier), Dieter Zimmermann (Bass), Reinhold Molter (Saxofon, Akkordeon), Clauspeter Marker (Schlagzeug)
Mehr erfahrenDer Nachtplaner ist eine Wunschliste und kann viele Alternativen berücksichtigen. Überschneidungen erkennen Sie am Ausrufezeichen. Im Programmpunkt können alternative oder weitere Uhrzeiten ausgewählt werden. Bitte planen Sie sich genügend Zeit ein (ca. 5-15 Min), um von einem Ort zum nächsten zu gelangen.