Nachtplaner

PROGRAMM
2026

Weltmusik & Pop


Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Orixás – göttliche Geistwesen in Brasilien

Musik und Rhythmen aus der Tradition des Candomblé erklingen neben neuen Kompositionen für die göttlichen Weltenwanderer

vatapà: Henrique de Miranda Reboucas (Gitarre, Gesang), Katja Zeitler (Gitarre), Ute Hitzler (Bass), Manfred Blaas (Schlagzeug)

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Orixás – göttliche Geistwesen in Brasilien
Candomblé Initiation © wikimedia (gemeinfrei)

Dauer: 30 Minuten

Musik und Rhythmen aus der Tradition des Candomblé erklingen neben neuen Kompositionen für die göttlichen Weltenwanderer

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

mandàra – Musik zwischen den Welten

Sphärische Kompositionen mit den sanften Tönen der Handpan und kraftvollen Momenten ziehen das Publikum in ihren Bann.

Trio mandàra: Pia Greenaway (Querflöte, Handpan), Hauke I. Marquard (Violine, Gitarre), Andreas Koller (Handpan, Bodhràn)

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mandàra – Musik zwischen den Welten
© Alessandro Marino

Dauer: 30 Minuten

Sphärische Kompositionen mit den sanften Tönen der Handpan und kraftvollen Momenten ziehen das Publikum in ihren Bann.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Voodoo Blues

Leidenschaftlich ist der Blues eh und übernatürlich wird es in den Sümpfen Louisianas mit „Mojo Hand“ oder einer „Love Potion Nr. 9“.

Thunderbolt Slim a.k.a. Christoph „Bebof“ Böhm (Gesang, Gitarre)

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Dauer: 30 Minuten

Leidenschaftlich ist der Blues eh und übernatürlich wird es in den Sümpfen Louisianas mit „Mojo Hand“ oder einer „Love Potion Nr. 9“.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Mexiko – Mythos und Magie

Eigenarrangements von Volksliedern treffen auf Kompositionen von Manuel M. Ponce und Fotografien von Federico Arenas Mayans.

Molina Guitar Duo: Isabella Selder, Santiago Molina Gimbernat

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Mexiko – Mythos und Magie
© Andreas Pöcking

Dauer: 30 Minuten

Eigenarrangements von Volksliedern treffen auf Kompositionen von Manuel M. Ponce und Fotografien von Federico Arenas Mayans.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Von Django bis Tango – mystische Gypsy-Swing-Melodien

Erdige Grooves heben ab über die Wolken und werden zu leichten Themen mit archaischen Saitensounds und Akkordeongrooves.

Buddy & Raoul: Buddy Brudzinski (Gitarre) Raoul Peters (Akkordeon)

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Dauer: 30 Minuten

Erdige Grooves heben ab über die Wolken und werden zu leichten Themen mit archaischen Saitensounds und Akkordeongrooves.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Viva o Brazil

Vom ausgelassenen Forro des Nordens Brasiliens bis zu den Sambas und eleganten Choros Rios, mit Musik von Hermeto Pascoal, Sivuca, Dominguinhos und Jacob do Bandolim

Saideira: Claudia Gondola de Hackel (Flöte), Hermann Kehrer (Cavaquinho, Bandolim), Hans Erdt (Melodica, Gitarre), Andrea Bartsch (Gitarre), Georg Wiedmann (Pandeiro, Cajon)

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Dauer: 30 Minuten

Vom ausgelassenen Forro des Nordens Brasiliens bis zu den Sambas und eleganten Choros Rios, mit Musik von Hermeto Pascoal, Sivuca, Dominguinhos und Jacob do Bandolim

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Die 40 Regeln der Liebe – Die Mystik des Sufismus

Celaleddin Rumi und Şems-i Tebrizi legten im 12. Jahrhundert den Grundstein des Sufismus. Dessen Regeln sind eine Anleitung für ein erfülltes, spirituelles Leben voll bedingungsloser Liebe und innerer Wahrheit.

Ensemble Colours: Öykü Şensöz (Gesang), Ebed Gümüşel (Ney), Şeref Dalyanoğlu (Oud, Perkussion), Renate Köckeis (Erzählerin)

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Die 40 Regeln der Liebe – Die Mystik des Sufismus
© Şeref Dalyanoğlu

Dauer: 30 Minuten

Celaleddin Rumi und Şems-i Tebrizi legten im 12. Jahrhundert den Grundstein des Sufismus. Dessen Regeln sind eine Anleitung für ein erfülltes, spirituelles Leben voll bedingungsloser Liebe und innerer Wahrheit.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

„The Somnambulist“ – Der Schlafwandler

Eigene Songs rund um metaphysische Zwischenwelten

Trio Lumière: Eva Karolina Burghartswieser (Songwriting, Gesang), Dietmar Liehr (Gitarre), Jerker Kluge (Kontrabass)

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„The Somnambulist“ – Der Schlafwandler
© OhWeh, Maximilian Steger

Weltmusik & Pop, Dauer: 45 Minuten

Licht im Dunkel – Jiddische Lieder

Sie begleiten die Menschen im Alltag, in Liebe und Verlust, in Stärke und Überleben und tragen eine tiefe emotionale Wahrheit in sich.

Duo Nefesch: Marjan Abramovitsch (Gesang), Olga Abramovitsch (Klavier)

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Dauer: 45 Minuten

Sie begleiten die Menschen im Alltag, in Liebe und Verlust, in Stärke und Überleben und tragen eine tiefe emotionale Wahrheit in sich.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Im Sinne des Orients

Mit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.

Harrycane Orchestra: Harald Alt (Schlagzeug, Harmonium), Kay Fischer (Saxofon, Klarinette), Tarkan Yesil (Gesang, Percussion), Joe T. Aykut (Oud,Cümbüç), Giuseppe Puzzo (Kontrabass), David Kremer (Klavier)

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Im Sinne des Orients
© Max Saufler

Dauer: 30 Minuten

Mit dem Fokus auf der Spiritualität der orientalischen Ästhetik trifft eine westliche Kompositions- und Spielweise auf die Mystik des Orients.

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Polka Balkan Mystic

Ein energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove

Kashja & Band: Kashja (Gesang, Klavier), Dariusz Sawel (Gitarre), Herman Odoj (Bass), Fritz Rittmüller (Schlagzeug)

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Dauer: 30 Minuten

Ein energiegeladener Mix aus poetischen Songs und folkigen Melodien mit einem überraschend humorvollen Polka-Balkan-Groove

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Engelsgleich: Die Angel-Suite von Astor Piazzolla

und andere mystische, überwirkliche Kompositionen wie „Maria de Buenos Aires“ des Großmeisters des argentinischen Tangos

Mas que tango: Iris Lichtinger (Klavier), Martin Franke (Violine), Lysander Francescatti (Cello), Facundo Barreyra (Bandoneon)

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Dauer: 30 Minuten

und andere mystische, überwirkliche Kompositionen wie „Maria de Buenos Aires“ des Großmeisters des argentinischen Tangos

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Weltmusik & Pop, Dauer: 30 Minuten

Heaven in the Holler

Verwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.

The Boom Chuck Hollers: Michael Sappington (Gesang, Mandoline), Hauke Marquard (Violine), László Pásztor (Kontrabass), Loco Joe (Gesang, Gitarre)

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Heaven in the Holler
© Fabian Schreyer

Dauer: 30 Minuten

Verwurzelt im „High Lonesome Sound“ erkundet die Band Bluegrass als Vehikel für Transzendenz und als sinnliche und sakrale Erfahrung.

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